Karsee,
Karsee (600 m) liegt in einer hügeligen Voralpenlandschaft mit vielen Gewässern. Am Dorfrand befindet sich ein See, der dem Ort den Namen gab. Mit seinen rund 700 Einwohnern zählt Karsee zu den sechs Ortschaften der Stadt Wangen im Allgäu im Kreis Ravensburg. Die meisten Einwohner leben umliegend in Weilern oder auch Einzelhöfen und ein Viertel davon im Dorf. Von der Kirche aus geht es in drei Richtungen: gen Leupolz, Vogt und zur Karseer Steig. Die Kirche war schon immer Mittelpunkt im Gemeindeleben. Erstmals wurde „Carse“ 1275 urkundlich erwähnt. Das Schicksal dieser Ortschaft war vom Mittelalter bis zum Zerfall des Alten Reiches eng mit dem Kloster Weingarten verbunden. Es lässt sich nachweisen, dass um das Jahr 800 das Kloster Sankt Gallen in dieser Gegend erheblichen Grundbesitz erworben hatte. Nach der Entmachtung der Klöster um 1803 wurde die Pfarrei in drei politische Gemeinden aufgeteilt: Vogt, Amtzell und Eggenreute. Die Wohnplätze von Eggenreute wurden 1934 aufgelöst und der Gemeinde Amtzell zugeteilt. Die Gemeinde Vogt gehörte zum Kreis Ravensburg, Amtzell zum Kreis Wangen. 1952 wurde aus dem Bereich der Pfarrei Karsee die Gemeinde Karsee gegründet. Mit der Kreisreform 1973 wurde der Kreis Wangen aufgelöst und der neue Kreis Ravensburg gebildet. Seit 1972 ist Karsee als Ortschaft in die Stadt Wangen eingegliedert.
Es gibt 2 Kinderspielplätze im Ort, 6 Wanderwege sind ausgeschildert, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, 2 Ferienhäuser, sehenswert ist die Kirche von St. Kilian und Ursula in Karsee, die Rochuskapelle bei Baumann, die Bergsicht vom Christkönigsberg (687) mit einer Panoramatafel, Der Klosterhof Eggenreute ist eines der schönsten Fachwerkbauten des süd-oberschwäbischen Raumes. Kutsch- oder Schlittenfahrten, ein Skilift mit Flutlichtbetrieb und zum Baden, Sonne und Natur genießen lädt der Karsee und der Baggersee Grenis ein.
Eine große Übersichtstafel der Ortschaft befindet sich gleich beim Rathaus.

Karsee (600 m) liegt in einer hügeligen Voralpenlandschaft mit vielen Gewässern. Am Dorfrand befindet sich ein See, der dem Ort den Namen gab. Mit seinen rund 700 Einwohnern zählt Karsee zu den sechs Ortschaften der Stadt Wangen im Allgäu im Kreis Ravensburg. Die meisten Einwohner leben umliegend in Weilern oder auch Einzelhöfen und ein Viertel davon im Dorf. Von der Kirche aus geht es in drei Richtungen: gen Leupolz, Vogt und zur Karseer Steig. Die Kirche war schon immer Mittelpunkt im Gemeindeleben. Erstmals wurde „Carse“ 1275 urkundlich erwähnt. Das Schicksal dieser Ortschaft war vom Mittelalter bis zum Zerfall des Alten Reiches eng mit dem Kloster Weingarten verbunden. Es lässt sich nachweisen, dass um das Jahr 800 das Kloster Sankt Gallen in dieser Gegend erheblichen Grundbesitz erworben hatte. Nach der Entmachtung der Klöster um 1803 wurde die Pfarrei in drei politische Gemeinden aufgeteilt: Vogt, Amtzell und Eggenreute. Die Wohnplätze von Eggenreute wurden 1934 aufgelöst und der Gemeinde Amtzell zugeteilt. Die Gemeinde Vogt gehörte zum Kreis Ravensburg, Amtzell zum Kreis Wangen. 1952 wurde aus dem Bereich der Pfarrei Karsee die Gemeinde Karsee gegründet. Mit der Kreisreform 1973 wurde der Kreis Wangen aufgelöst und der neue Kreis Ravensburg gebildet. Seit 1972 ist Karsee als Ortschaft in die Stadt Wangen eingegliedert.
Es gibt 2 Kinderspielplätze im Ort, 6 Wanderwege sind ausgeschildert, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, 2 Ferienhäuser, sehenswert ist die Kirche von St. Kilian und Ursula in Karsee, die Rochuskapelle bei Baumann, die Bergsicht vom Christkönigsberg (687) mit einer Panoramatafel, Der Klosterhof Eggenreute ist eines der schönsten Fachwerkbauten des süd-oberschwäbischen Raumes. Kutsch- oder Schlittenfahrten, ein Skilift mit Flutlichtbetrieb und zum Baden, Sonne und Natur genießen lädt der Karsee und der Baggersee Grenis ein.
Eine große Übersichtstafel der Ortschaft befindet sich gleich beim Rathaus.
