2002 das Symposium in Karsee
Inspiration durch die Vielfalt der Natur und die Auseinandersetzung mit der Entwicklung des dörflichen Lebens, die Chance des Einzelnen und die Perspektive der Gemeinde im ländlichen Raum.
Karsee, landschaftlich malerisch gelegen, im ländlichen Raum, ein Ortsteil abseits der Stadt Wangen im Allgäu, begibt sich, anlässlich seiner Gründung als politische Gemeinde vor 50 Jahren, in einen Dialog über seine politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Perspektiven. Die Entwicklung kleiner Gemeinden ist sehr stark durch die Attraktivität der regionalen Struktur abhängig. Mit einem entwickelten Bewusstsein, mit Visionen für die Zukunft, lässt sich das Leben in einer landschaftlich geprägten Region als eine Chance begreifen, die viele Bereiche unseres Lebens einschließt.
Kunst & Kultur rund um Karsee (kuk) e.V.
Ein Verein, der die Lebensart und kreative Schaffenskraft der Menschen rund um Karsee aufgreift, um damit bewusst einen Dialog in Gang zu bringen. Die ureigene kreative Kraft des Menschen ist ein Bindeglied für alle Bereiche unseres Lebens. Mit dem Projekt „LebensArt und Landschaf(f)t“ fördern wir die Begegnung und die Auseinandersetzung mit unserem Leben im ländlichen Raum. Kunst ist Anstoß zum Dialog.
In einer Ausstellungsreihe, im Rahmen des Projektes „LebensArt und Landschaf(f)t“, zeigten vom April diesen Jahres an die beteiligten Künstler/innen, der Kindergarten Leupolz, die Grundschule Leupolz, die Haupt- und Werkrealschule Karsee, das Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben, die Sankt Gallus-Hilfe Rosenharz und die Martinusschule Ravensburg (Sonderschule für geistig Behinderte) Ihre Arbeiten und Werke der Öffentlichkeit.
Ab dem 16.09.2002 arbeiteten die Bildhauerinnen der Europaakademie, Dorothee Hochstetter, Norma Sperlich-Osterkorn, Ursula Loibner, Gabriele Lulay, Caroline Laengerer und die Bildhauer/innen Christiane Rohn, Gertrud und Klaus Feuerstein mit Klaus Knöpfler, Falko Jahn, Herbert Leichtle und Gennadi Piasetzki im Bereich der Haupt- und Werkrealschule in Karsee an Ihren Skulpturen.
Karsee, landschaftlich malerisch gelegen, im ländlichen Raum, ein Ortsteil abseits der Stadt Wangen im Allgäu, begibt sich, anlässlich seiner Gründung als politische Gemeinde vor 50 Jahren, in einen Dialog über seine politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Perspektiven. Die Entwicklung kleiner Gemeinden ist sehr stark durch die Attraktivität der regionalen Struktur abhängig. Mit einem entwickelten Bewusstsein, mit Visionen für die Zukunft, lässt sich das Leben in einer landschaftlich geprägten Region als eine Chance begreifen, die viele Bereiche unseres Lebens einschließt.
Kunst & Kultur rund um Karsee (kuk) e.V.
Ein Verein, der die Lebensart und kreative Schaffenskraft der Menschen rund um Karsee aufgreift, um damit bewusst einen Dialog in Gang zu bringen. Die ureigene kreative Kraft des Menschen ist ein Bindeglied für alle Bereiche unseres Lebens. Mit dem Projekt „LebensArt und Landschaf(f)t“ fördern wir die Begegnung und die Auseinandersetzung mit unserem Leben im ländlichen Raum. Kunst ist Anstoß zum Dialog.
In einer Ausstellungsreihe, im Rahmen des Projektes „LebensArt und Landschaf(f)t“, zeigten vom April diesen Jahres an die beteiligten Künstler/innen, der Kindergarten Leupolz, die Grundschule Leupolz, die Haupt- und Werkrealschule Karsee, das Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben, die Sankt Gallus-Hilfe Rosenharz und die Martinusschule Ravensburg (Sonderschule für geistig Behinderte) Ihre Arbeiten und Werke der Öffentlichkeit.
Ab dem 16.09.2002 arbeiteten die Bildhauerinnen der Europaakademie, Dorothee Hochstetter, Norma Sperlich-Osterkorn, Ursula Loibner, Gabriele Lulay, Caroline Laengerer und die Bildhauer/innen Christiane Rohn, Gertrud und Klaus Feuerstein mit Klaus Knöpfler, Falko Jahn, Herbert Leichtle und Gennadi Piasetzki im Bereich der Haupt- und Werkrealschule in Karsee an Ihren Skulpturen.